Eine Automotive Fabrik kann vergleichsweise schnell Defense Produkte fertigen.

Eine Engineering Organisation lässt sich nicht einfach umetikettieren.

Automotive bringt enorme Kompetenz in Industrialisierung, Standardisierung, Lieferantenentwicklung und Lean Production mit.

Aber ein Defense Produkt, das für kleine Stückzahlen entwickelt wurde, wird nicht allein dadurch skalierbar, dass zusätzliche Fertigungskapazität vorhanden ist.

Wenn Produktarchitektur, Variantenlogik, Prüfkonzept und Supply Chain auf Kleinserie ausgelegt sind, skaliert man zunächst vor allem die Probleme.

Deshalb beginnt der industrielle Hochlauf früher:

• Produktarchitekturen verändern, damit Systeme modularer und besser industrialisierbar werden.

• Standardisieren, wo individuelle Lösungen keinen entscheidenden Mehrwert schaffen.

• Komplexität herausnehmen, damit stabile und wirklich leane Fertigungsflüsse möglich werden.

• Supply Chains bereinigen und hochfahren, Abhängigkeiten reduzieren und Lieferanten auf höhere Volumen vorbereiten.

• Engineering und Entscheidungswege anpassen, damit Varianten, Änderungen und Industrialisierung nicht zum neuen Engpass werden.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: Wo können wir produzieren?

Sondern: Ist das Produkt überhaupt so gestaltet, dass es sich skalieren lässt?

Wer Defense skalieren will, muss deshalb nicht nur Fertigungskapazität aufbauen.

Er muss Produkte für Skalierung neu denken.

Interessiert? Hier anfragen.

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