Mit wachsender Robotik verändert sich nicht nur das Produkt.

Auch das Engineering muss sich weiterentwickeln.

In frühen Phasen zählen Geschwindigkeit, technologische Tiefe und schnelle Lernzyklen.

Mit zunehmender Zahl an Kunden, Anwendungen und Deployments kommen weitere Anforderungen hinzu:

• Wie viel Standardisierung braucht das Produkt?

• Wie werden Varianten beherrschbar?

• Wie lassen sich Erfahrungen aus einzelnen Anwendungen systematisch für weitere Produkte nutzen?

• Welche Entscheidungen müssen näher an Architektur und Produktstrategie rücken?

• Und wie bleiben Entwicklungsprozesse schnell, obwohl Produkt und Organisation komplexer werden?

Dabei geht es nicht darum, jungen Unternehmen möglichst früh große Prozesse zu geben.
Es geht darum, Strukturen dort weiterzuentwickeln, wo sie Wachstum ermöglichen.

Gerade in der Robotik müssen Produktarchitektur, Engineering, Qualität und Organisation deshalb zunehmend zusammengedacht werden.

Skalierung bedeutet nicht nur, mehr Roboter zu liefern. Es heißt auch, die Engineeringfähigkeit mitwachsen zu lassen.

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